Ladesäulen

Bei der kommenden Elektromobilität werden Ladesäulen benötigt, die besonders:

- günstig (effiziente sowie kostengünstige Serienproduktion)

- robust (gegen Unfall und Vandalismus)

- reparatur- und wartungsfreundlich (schneller und günstiger Teiletausch)

- sicher (auch nach Beschädigung)

- langlebig sowie

- effizient, simpel und schnell aufzufinden und zu bedienen sind

 

Dabei haben wir im Austausch mit namhaften Infrastruktur- und Energieanbietern Konzepte für Ladesäulen entwickeltund erstmalig auf der Hannover Messe 2017 vorgestellt.

 

Die Ladesäule zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:

- Dach damit der Kunde bei der Inbetriebnahme nicht im Regen steht

- Kabel wird mit Stecker in der Säule geparkt bzw. herausgegeben und später       wieder eingezogen und ist damit gesichert

- Display wird wie Kabel und Stecker gesichert und ist erst nach Identifizierung     zugänglich bzw. sichtbar

- Gehäuse ist extrem robust gegen Vandalismus (kann nicht geflämmt und nur       schlecht besprüht oder verkratzt werden

- Dachfläche besitzt ein sehr performantes 300 Watt Solarpanel

- Die Ladesäule ist extrem aufbruchsicher und crashsicher

- Durch eine mittlere Knickstelle ist die Ladesäule sehr wartungsfreundlich

- Das ggf. nass gewordene Ladekabel wird beim Einziehen "abgezogen" und           durch Warmluft getrocknet so dass der nächste Kunde ein trockenes Kabel           herausgegeben bekommt

 

Beim Benchmarken verschiedener anderer Ladesäulen war insbesondere die Crashsicherheit mangelhaft. Schon bei einem kleineren Aufprall (Parkrempler) sprangen die Klappen auf oder die Kästen brachen auf und man konnte in das Innere fassen und zwar an die stark spannungsführenden, teils dann völlig ungesicherten Teile. Die paXos Ladesäule bleibt auch beim Crash zu und deformiert lediglich bei sehr starkem Aufprall. Zudem besitzt sie für Parkrempler eine Sollbiegestelle die erst elastisch und nur bei höherer Belastung plastisch deformiert und dann auch leicht ausgetauscht werden kann.